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Erfrischender Quinoa-Salat

 … so bunt wie der Som­mer

Ich konnte es kaum glau­ben. Da stehe ich im Leip­zi­ger Haupt­bahn­hof und warte auf mei­nen IC nach Mün­chen. Und in wei­ser Vor­aus­sicht, dass man 5 Stun­den Zug­fahrt am bes­ten mit Essen ver­brin­gen kann, bin ich auf der Suche nach einem mög­lichst aus­ge­wo­ge­nen Snack. Und was sehen meine Augen da? Einen herr­lich bun­ten super­fri­schen Qui­no­asa­lat. Die Zug­reise war geret­tet. Inspi­riert von die­sem Salat habe ich doch gleich wie­der neue Krea­tio­nen mit Qui­noa in mei­ner Küche aus­pro­biert:

200 Gramm Qui­noa, Kerne von einem Gra­nat­ap­fel, 1 gelbe Papri­ka­schote, 2 Früh­lings­zwie­beln, 1 kleine Dose Erb­sen oder 200 Gramm frische/tiefgekühlte Erb­sen, Salz, Pfef­fer, Gemü­se­brühe, Apfel­bal­sam-Essig, Limet­ten­saft, Rapsöl, fri­sche Kräu­ter je nach Geschmack

Für 2–3 Per­so­nen

Qui­noa in 350 ml Was­ser mit einem guten Tee­löf­fel Gemü­se­brühe auf­ko­chen und dann auf kleins­ter Flamme lang­sam aus­quel­len las­sen. In der Zwi­schen­zeit Früh­lings­zwie­bel in feine Ringe und Papri­ka­schote in kleine Wür­fel schnei­den. Die Kerne aus dem Gra­nat­ap­fel puh­len und mit den Früh­lings­zwie­beln und den Papri­ka­scho­ten in eine Salat­schüs­sel geben. Die gut abge­tropf­ten Erb­sen aus der Dose bzw. die kurz blan­chier­ten frischen/tiefgekühlten Erb­sen eben­falls dazu­ge­ben. Die fri­sche grüne Farbe bleibt den Erb­sen erhal­ten, wenn Du sie nach dem Garen sofort in Eis­was­ser tauchst! Qui­noa etwas aus­küh­len las­sen und unter das Gemüse heben. Aus 3 EL Apfel­bal­sam-Essig, 2 EL Limet­ten­saft, 2–3 EL gutem Rapsöl, Salz und Pfef­fer ein Dres­sing mixen und über den Salat geben. Gut durch­mi­schen und etwas zie­hen las­sen, gehackte Kräu­ter drü­ber – fer­tig!

Passt als leckere Mit­tags­mahl­zeit auch in Kom­bi­na­tion mit Fleisch oder Fisch.

An wei­te­ren Krea­tio­nen inter­es­siert?

Als Abend­es­sen ser­viere ich den Qui­no­asa­lat mit gedüns­te­ten Paprika- rote Zwie­bel- und Möh­ren­wür­fel und Avo­ca­do­spal­ten – oder z.B. zusam­men mit gedüns­te­ten Brok­ko­li­rö­schen, Stau­den­sel­le­rie­strei­fen, rote-Bete-Wür­fel und, und, und … Dei­ner Phan­ta­sie sind keine Gren­zen gesetzt.

Lass es Dir schme­cken!

Und übri­gens: Wuss­test Du, dass Qui­noa als Pseu­do­ge­treide aus dem Samen der Qui­no­a­pflanze in Süd­ame­rika stammt und diese Samen­körn­chen unglaub­lich viel Mine­ral­stoffe und pflanz­li­ches Eiweiß ent­hal­ten? Dabei bleibt der Blut­zu­cker­spie­gel schön flach. Es ist glu­ten­frei und basisch, also das per­fekte Lebens­mit­tel für eine aus­ge­wo­gene Ernäh­rung.

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