51 Prozent der Frauen in Deutschland sind zu dick

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51 Prozent der Frauen in Deutschland sind zu dick

Wer sagt das? Das Bun­des­amt für Sta­tis­tik in Deutsch­land. Die müs­sen das ja wissen.Doch Moment mal — 51 Pro­zent, das wür­de dann ja bedeu­ten:                                                                     Über die Hälf­te der Frau­en in unse­rem Land sind über­ge­wich­tig.

Und es geht noch wei­ter. Jeder Fünf­te wird in Deutsch­land als krank­haft fett­lei­big ein­ge­stuft.    20 Pro­zent aller Kin­der und Jugend­li­chen in Deutsch­land gel­ten als zu schwer für ihr Alter.

Noch mehr Fak­ten gefäl­lig?                                                                                                                    66 Pro­zent unse­rer Män­ner in die­sem Land sind zu dick. Da kom­men wir Frau­en ja noch rela­tiv gut weg, oder?

Trotz­dem – das sind wirk­lich scho­ckie­ren­de Zah­len, fin­dest Du nicht?                                   Der Haupt­grund für die­se extre­me Ent­wick­lung in den letz­ten Jahr­zehn­ten wird vor allen Din­gen in der Lebens­mit­tel­in­dus­trie gesucht.

Denn unge­fähr 80 % aller Lebens­mit­tel, die Du im Super­markt fin­dest, sind künst­lich her­ge­stellt. Und sind durch die­se Künst­lich­keit für unse­ren Kör­per, unse­re Gene­tik aus ernäh­rungs­phy­sio­lo­gi­scher Sicht über­haupt nicht geeig­net!

Wir brau­chen da nur an den Stein­zeit­men­schen zu den­ken, von dem wir ja abstam­men. Vor 2 Mio. Jah­ren war der Typ unter­wegs, kann­te ledig­lich wil­de Pflan­zen, wie Samen, Wur­zeln und Bee­ren und natür­lich Tie­re. Die er sport­lich selbst erleg­te. Also der typi­sche Jäger und Samm­ler.

Erst vor gera­de mal 10.000 Jah­ren wur­de unser Vor­fahr dann sess­haft, bau­te Getrei­de an und züch­te­te Vieh. Eine Ent­wick­lung vom Jäger und Samm­ler hin zum Acker­bau­er und Vieh­züch­ter. Dann erst lern­te unser Kör­per Getrei­de und Milch ken­nen.

Seit ca. 1920 fing der intel­li­gen­te Mensch an, Lebens­mit­tel zu ver­ar­bei­ten und zu ver­pa­cken. Und füg­te nach und nach immer mehr Che­mie bei, zur bes­se­ren Halt­bar­keit, Geschmacks­ver­stär­kung usw..

Doch unse­re Gene­tik kann sich unmög­lich so schnell anpas­sen – ca. 100.000 Jah­re braucht es, bis sich unse­re DNA auf die­se neu­en Lebens­mit­tel über­haupt ein­ge­stellt hat. Also wohin, mit all den fremd­ar­ti­gen Inhalts­stof­fen, die kei­ne Nähr­stof­fe mehr ent­hal­ten? Ab in unse­re Fett­zel­len, der größ­ten Müll­hal­de in unse­rem Kör­per.

Lass uns mal Klar­text reden. Wir sind Tag für Tag selbst ver­ant­wort­lich, was wir unse­rem Kör­per an Nah­rung geben. Und mit Nah­rung mei­nen wir natür­li­che, mög­lichst unver­ar­bei­te­te Lebens­mit­tel. Die noch vor Nähr­stof­fen wie Vit­ami­nen, Mine­ral­stof­fen, Eiweiß, guten Koh­len­hy­dra­ten und guten Fet­ten strot­zen. Das brau­chen wir näm­lich, um gesund, fit und schlank zu blei­ben.

Mach’ mit und esse Dich schlank – hier kommst Du zu unse­ren                                                  11 Schrit­te zu Dei­ner per­sön­li­chen Best­form

Eure Bir­git und Andrea

 

Von | 2016-11-08T19:29:39+00:00 08.11.2016|

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